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DRESDEN GEWINNT DURCH CHIP-BOOM IM NORDEN WEITER AN PROFIL

Leuchtturmprojekte wie die Smart Power Fab von Infineon sowie bedeutende Investitionen von TSMC, Globalfoundries & Co. stärken Dresdens Position als wachsendes Zentrum der Halbleiterindustrie nachhaltig.



Direkte Effekte:

  • Jobwachstum (aprox. 1.000 +)
  • Zuzug von Fachkräften
  • Wachstum bei Zulieferern

Auch der Immobilienmarkt profitiert:

  • 5.080 Immobilienverkäufe – zweites Jahr in Folge mit Anstieg
  • Gesamtumsatz: 1,9 Mrd. EUR
    - Starkes Wachstum bei Neubau-Eigentumswohnungen (214 → 373 Einheiten)
    - Zuwächse auch bei Ein- und Zweifamilienhäusern
  • Moderate Preisentwicklungen in den Segmenten
    - Eigentumswohnungen (Erstverkauf): +14% (~ 6.550 EUR/m²)
    - Eigentumswohnungen (Weiterverkauf): +4% (~ 2.605 EUR/m²)
    - Freistehende Einfamilienhäuser: +12% (~ 3.750 EUR/m²)
    - Mehrfamilienhäuser: +8% (~ 1.955 EUR/m²)
    - Wohn- und Geschäftshäuser: +20% (~ 1.935 EUR/m²)
  • Mietpreiswachstum/Angebotsmieten
    - Mittleres Wachstum letzte 5 Jahre 3,4 % p.a. (> 9,- EUR/m²)
  • Kaufpreisanstiege auch im Speckgürtel


Besonders gefragt:

  • Dresdner Norden
  • Gut angebundene Quartiere
  • Gewerbeflächen im Umfeld des Clusters

Die Herausforderung:
Rund 20.000 neue Fachkräfte treffen auf ein begrenztes Wohnungsangebot → steigender Druck auf Mieten und Neubauaktivitäten.

Fazit:
Chipboom = struktureller Treiber für Dresdens Immobilienmarkt.
Langfristig höhere Vermietbarkeit, Wertzuwachs in Toplagen